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Die US-Aktienmärkte zeigten am Montag eine gemischte Performance: Der Dow Jones und der S&P 500 legten zu, während der Nasdaq nachgab. Disney meldete starke Gewinne, musste jedoch einen Kursrückgang von 6 % hinnehmen. Edelmetalle und Kryptowährungen setzten ihren Abwärtstrend fort, während KI-bezogene Aktien die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich zogen. Der Markt reagierte auf Wirtschaftsdaten, Entwicklungen in der Geldpolitik der Fed und geopolitische Spannungen.
Die Gold- und Silberpreise unterlagen erheblichen Schwankungen, wobei die starken Rückgänge auf die überraschende Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden zurückzuführen waren, der als Verfechter einer restriktiven Zinspolitik gilt. Dies stärkte den Dollar und löste technische Verkäufe an den Märkten aus. Während sich die Preise im Laufe des Handels etwas erholten, litt der DAX zunächst, stabilisierte sich aber später mit einem Plus von 0,9 %. Analysten bleiben hinsichtlich der langfristigen Aussichten für Edelmetalle optimistisch und verweisen dabei auf fundamentale Faktoren wie die Nachfrage aus China und geopolitische Unsicherheiten.
Die Gold- und Silberpreise haben sich nach erheblichen Rückgängen erholt, bei denen Gold an einem einzigen Tag um bis zu 11 % und Silber um 26 % gefallen waren. Experten führen den Preisverfall auf die Nominierung von Kevin Warsh zum Vorsitzenden der US-Notenbank und die Auflösung spekulativer Positionen zurück. Trotz der Volatilität bleiben die fundamentalen Gründe für das Halten von Edelmetallen nach Ansicht von Analysten weiterhin stark, darunter die wirtschaftliche Unsicherheit, das sinkende Vertrauen in den US-Dollar und die Käufe der Zentralbanken. Gold gilt als stabile langfristige Anlage, während Silber aufgrund seiner geringeren Marktgröße und industrieller Nachfragefaktoren weiterhin volatiler ist.
Die Gold- und Silberpreise erlebten nach Monaten mit Rekordhochs einen deutlichen Rückgang: Gold fiel um 11 % und Silber stürzte an einem einzigen Tag um 26 % ab. Experten führen den Rückgang auf eine Spekulationsblase zurück, die durch gehebelte Positionen und automatisierten Handel angeheizt wurde und durch die Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden ausgelöst wurde, was eine mögliche Straffung der Geldpolitik signalisierte. Trotz der starken Korrektur bleiben Edelmetalle nach Ansicht von Analysten langfristig wertvolle Investitionen zur Diversifizierung und Absicherung gegen wirtschaftliche Unsicherheiten.
Der Artikel analysiert das jüngste Handelsabkommen zwischen der EU und Indien und argumentiert, dass es zwar als geopolitischer Sieg gegen den Isolationismus der USA dargestellt wird, aber in Wirklichkeit verwässert ist und nicht die schmerzhaften Liberalisierungsmaßnahmen enthält, die erforderlich wären, um echte geopolitische Glaubwürdigkeit zu demonstrieren. Der Autor stellt in Frage, ob Handelsabkommen wirklich außenpolitische Ziele fördern, und verweist dabei auf protektionistische Probleme innerhalb der EU und vergleicht sie mit anderen geopolitischen Handelsabkommen.
Das Handelsblatt analysiert fünf DAX-Aktien, die im vergangenen Jahr um über 20 % gefallen sind, wobei der Schwerpunkt auf SAP, Adidas und Zalando liegt. Trotz der für die meisten Unternehmen prognostizierten Rekordgewinne stehen diese vor Herausforderungen wie Währungsschwankungen, Zollpolitik und Bewertungsproblemen. Der Artikel enthält detaillierte Finanzkennzahlen und Wachstumsprognosen für jedes Unternehmen.
Der Schweizer Aktienmarkt steht vor einem positiven Start, wobei alle 20 SMI-Komponenten voraussichtlich zulegen werden, angeführt von Logitech, UBS und Richemont mit einem Plus von 0,5 %. Julius Bär prognostiziert einen Anstieg des SMI um 0,4 %, während 15 Schweizer Unternehmen neue Kursziele und Ratings von Analysten erhielten. Auch der breitere Markt zeigt positive Anzeichen: Cosmo legte nach einer erfolgreichen Privatplatzierung um 1,8 % zu. Die asiatischen Märkte erholten sich stark, der japanische Nikkei stieg um 3,3 %, während sich die US-Märkte von ihrer jüngsten Schwäche erholten und der Dow um 1,05 % zulegte. Die Rohstoffmärkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Gold erholte sich, während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik, wobei der Schweizer SMI voraussichtlich höher eröffnen wird und 15 neue Kursziele für Schweizer Aktien festgelegt wurden. Der Dow Jones verzeichnete eine starke Erholung von 1,05 %, angeführt von Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM. Die asiatischen Märkte, insbesondere der japanische Nikkei (+3,3 %), entwickelten sich gut. Die Goldpreise erholten sich nach den jüngsten Korrekturen stark (+3 %), während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Für Schweizer Unternehmen wurden mehrere Analystenbewertungen veröffentlicht, darunter Upgrades für Cosmo, ABB und Lonza.
Der Schweizer Aktienmarkt startete positiv, wobei der SMI-Index um 0,45 % zulegte, angeführt von ABB und Partners Group. Sechzehn Schweizer Unternehmen erhielten von Analysten neue Kursziele, wobei Cosmo nach einer erfolgreichen Privatplatzierung zulegte. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance: Die US-Märkte verzeichneten Gewinne, der japanische Nikkei erreichte ein Rekordhoch und die Rohstoffe stabilisierten sich nach den jüngsten Schwankungen. Der Artikel behandelt Marktbewegungen, Analystenbewertungen, Währungsschwankungen und geopolitische Faktoren, die die globalen Finanzmärkte beeinflussen.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik: Der Schweizer SMI dürfte höher eröffnen, der Dow Jones erholte sich deutlich und die asiatischen Märkte verzeichneten starke Gewinne. Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM waren sehr gefragt, während Rohstoffe eine gemischte Performance zeigten: Gold erholte sich, während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Die Devisenmärkte zeigten angesichts der Spekulationen über die Führung der US-Notenbank Federal Reserve nur moderate Bewegungen.
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